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Dresden bekommt 5,4 Millionen Euro für Sporthalle des Tschirnhaus-Gymnasiums
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Dicke Finanzspritze für die neue Sporthalle des Tschirnhaus-Gymnasium in Dresden- Plauen. Kultusminister Frank Haubitz hat am Freitag einen Fördercheck von mehr als 5,4 Millionen Euro übergeben. An dem Standort wird aktuell der gesamte Schulkomplex saniert und erweitert. Das Tschirnhaus-Gymnasium das derzeit noch am Leutewitzer Ring eingerichtet ist, soll zum Schuljahr 2018/2019 einziehen. Im August 2019 wird dann auch die neue Turnhalle in Betrieb gehen.

Pinguingruppe im Zoo Dresden wächst weiter
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Kurz vor Weihnachten gibt es im Zoo Dresden bereits eine tierisch schöne Bescherung: Am Donnerstagabend kamen drei männliche und ein weiblicher Humboldtpinguin aus dem Zoo Dortmund nach Dresden.

Zur Kontrolle blieben die vier Neuankömmlinge zunächst über Nacht im Haus und wurden dann im Laufe des Freitags unter Aufsicht einer Tierpflegerin mit den Worten „Auf geht’s!“ in das Pinguinaußenbecken mit den alteingesessenen Tieren zusammen gelassen. Nach Zoo-Angaben verlief dies sehr harmonisch.

Damit tummeln sich auf der Pinguinanlage im Zoo Dresden nunmehr sechs potentielle Zuchtpaare. "Die Brutpaare finden sich dann erst im Frühjahr, so dass die Tiere hoffentlich noch genügend Zeit haben, sich aneinander zu gewöhnen“, so Kurator Matthias Hendel, der natürlich darauf hofft, dass es im nächsten Jahr bereits mit Nachwuchs auf der Anlage klappt.
Test mit neuer Buslinie 73 startet im Januar
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Ab Anfang Januar starten die Dresdner Verkehrsbetriebe den Testbetrieb für die neue Buslinie 73. Diese fährt vom S-Bahnhof Pieschen, über die Trachenberger Straße und Döbelner Straße zum Wilden Mann. Der Kleinbus fährt ab dem 3. Januar von 6 bis 21 Uhr im 30 Minuten-Takt.

Mit der neuen Buslinie sollen vor allem Anwohner an der Döbelner Straße besser ans Netz des öffentlichen Nahverkehrs angeschlossen werden. Der Test wurde vom Stadtrat in Auftrag gegeben, er läuft bis Juli.

Die Strecke der neuen „73“ ist insgesamt 2,7 Kilometer lang. Der Weg vom S-Bahnhof Pieschen zum Wilden Mann führt über die Trachenberger Straße und Döbelner Straße. Insgesamt werden sieben Stationen bedient, darunter die drei neuen Haltestellen „Döbelner Straße“, „Albert-Hensel-Straße“ und „Duckwitzstraße“. Außer in den jeweiligen Haltestellenbereichen sind keine Verkehrs- oder Parkraumeinschränkungen nötig.

Durch die Streckenführung der Linie 73 ergeben sich Übergänge in Pieschen zur S-Bahn, am Trachenberger Platz zur Straßenbahnlinie 3, den Buslinien 64, 70 und 76 sowie zum Regionalverkehr und am Wilden Mann ebenfalls zur Straßenbahnlinie 3 sowie zur Buslinie 80 und dem Regionalverkehr.

Die Einsatzzeit der Linie 73 ist wochentags von 6:00 Uhr bis 21:00 Uhr, am Wochenende von 8:00 Uhr bis 21:00 Uhr. Gefahren wird grundsätzlich im 30-Minuten-Takt, teilten die DVB mit. Dafür genügt ein Fahrzeug. Weil aufgrund des Straßenzustandes keine Standardbusse über die Döbelner Straße fahren dürfen, kommt ein Kleinbus mit Platz für 22 Fahrgäste zum Einsatz.

Er verfügt über eine Klapprampe für die Mitnahme von Rollstuhlfahrern und hat eine entsprechende Stellfläche im Innenraum. Der Testbetrieb kostet rund 130.000 Euro. Von Januar bis Juli 2018 finden begleitende Befragungen zu den Mobilitätsbedürfnissen der Fahrgäste und Anwohner statt. Vergleichbar mit den Linien 74, 79 oder 92, auf denen ebenfalls nur ein Bus zum Einsatz kommt, sollte die neue „73“ für einen sinnvollen Betrieb täglich einige hundert Fahrgäste befördern.
Fahrer verschwunden nach schwerem Unfall auf A17
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Auf der A17 Prag Richtung Dresden hat es am Freitagmorgen einen schweren Unfall gegeben. Zwischen der Abfahrt Prohlis und dem Parkplatz am Nöthnitzgrund hat sich ein Auto überschlagen. Der Ford Focus mit Kamenzener Kennzeichen landete im Straßengraben. Nach unserern Informationen ist der Fahrer aber verschwunden und wird nun von der Polizei sogar mit Fährtenhund gesucht. Ob er unter Schock steht oder es andere Gründe für sein Verschwinden gibt, ist laut Polizei noch unklar. Die Suche wurde auch am Vormittag fortgesetzt.
Weniger Röntgenstrahlen dank Digitalisierung
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Mit einem Pilotprojekt soll die Kieferorthopädie in Sachsen digitalisiert werden. Gesundheitsministerin Barbara Klepsch übergibt dafür am Freitag an der Dresdner Uniklinik rund 800.000 Euro aus dem europäischen Fonds "EFRE". Die 3D-Digitalisierung des Kiefers könnte den Patienten die Strahlenbelastung durch immer neue Röntgenaufnahmen ersparen. An dem Projekt beteiligen sich die Poliklinik für Kieferorthopädie der Uniklinik, die Carus-Consilium Sachsen GmbH und die Computer konkret AG aus Falkenstein.
Polizei erweitert Zeugenaufruf zu totem Baby von Niederau
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Im Fall des toten Babys von Niederau bitten Mordkommisson und Staatsanwaltschaft erneut um Zeugenhinweise. Von der Mutter fehlt weiter jede Spur. Das Neugeborene war vor einer Woche Donnerstag auf einem Feld an der Kirchstraße in Niederau gefunden worden. Nach ersten Erkenntnissen hat der kleine Junge bei der Geburt gelebt. Fotos des Handtuches, in die das Kind gewickelt war, sollen bei der Zeugensuche helfen. Außerdem werden im Raum Niederau/ Meißen in den nächsten Tage Fahndungsplakate aufgehängt und an die Anwohner verteilt. Die Polizei fragt:

Wer hat Beobachtungen gemacht, die mit dem Fund des toten Kindes in Zusammenhang stehen könnten?
Wer kennt eine Frau, welche schwanger war, jedoch nun kein Neugeborenes hat?
Wer kennt die abgebildeten Handtücher und kann Angaben zu deren Herkunft machen?
Hinweise nimmt die Dresdner Polizei unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.